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Gefährdungsbeurteilung Gefahrstoffe erstellen lassen

Gefährdungsbeurteilung Gefahrstoffe

Gefährdungs­beurteilung Gefahrstoffe erstellen lassen — nach § 6 GefStoffV

Sicherheitsdatenblätter senden, Kurzfragebogen beantworten, fertige Gefährdungsbeurteilung erhalten: systematisch nach dem EMKG der BAuA, fachlich geprüft, als Excel + PDF — zum Festpreis.

Sofort-Festpreis EMKG-Methodik der BAuA Excel + PDF · fachlich geprüft

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Stoffe

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Gefährdungsbeurteilung Gefahrstoffe26–75 Stoffe
Gesamt1.290 €

Alle Preise netto zzgl. USt. · Lieferung als Excel + PDF · Zahlung auf Rechnung (14 Tage). Update-Service: Laufzeit 12 Monate, Verlängerung nur nach erneuter Beauftragung.

Komplett (inkl. Stofferfassung + Gefahrstoffverzeichnis): 790 / 1.290 / 1.890 € · mit vorhandenem Verzeichnis (Add-on): 490 / 790 / 1.190 € · Update-Service: 300 / 500 / 700 €/Jahr — Staffeln: bis 25 / 26–75 / 76–150 Stoffe, alle Preise netto zzgl. USt.

So läuft's

In vier Schritten zur fertigen Beurteilung.

1

Beauftragen & Unterlagen senden

Sie beauftragen online und laden Ihre Sicherheitsdatenblätter hoch — mit vorhandenem Gefahrstoffverzeichnis (z. B. von custodo) genügt das Verzeichnis samt SDBs.

2

Kurzfragebogen beantworten

Sie erhalten unseren geführten Kurzfragebogen (ca. 15–20 Minuten): welche Tätigkeiten, welche Mengen, welche Lüftung und Schutzausrüstung vorhanden sind. Mehr brauchen wir von Ihnen nicht.

3

Wir beurteilen nach EMKG

Systematische Beurteilung je Tätigkeit nach dem Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der BAuA — Einatmen, Hautkontakt, Brand & Explosion — mit fachlicher Prüfung vor der Lieferung.

4

Fertig geliefert

Sie erhalten Ihre Gefährdungsbeurteilung als Excel (bearbeitbar) + PDF — inklusive Maßnahmenplan zum betrieblichen Abarbeiten. Unklare Angaben fragen wir nach, statt still anzunehmen.

Leistungsumfang

Ein Dokument, das die Pflichtinhalte strukturiert abdeckt.

Ihre Gefährdungsbeurteilung enthält:

  • Beurteilungsblatt je Tätigkeit — Einatmen, Haut, Brand & Explosion getrennt
  • Stoffübersicht mit EMKG-Einstufung und Begründung je Stoff
  • Substitutionsprüfung mit dokumentiertem Ergebnis (TRGS 600)
  • Maßnahmenplan nach S-T-O-P (§ 7 GefStoffV) mit Verantwortlichen-Spalten
  • Hinweise zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)
  • Offene Punkte & Rückfragen — nichts wird still angenommen
  • Methodik-Erläuterung & Aktualisierungs-Anlässe
Rückfragen-Schleife statt stiller Annahmen
Format: Excel-Arbeitsdokument (Maßnahmen nachhalten, Verantwortliche eintragen) und Druck-PDF für Aushang, Unterweisung und Prüfsituationen.

Ehrliche Grenze: die Eskalations-Kennzeichnung

Nicht jede Tätigkeit ist ein Standardfall. Wo das EMKG an seine Anwendungsgrenzen kommt — etwa bei CMR-Stoffen, möglicher explosionsfähiger Atmosphäre oder Arbeiten in engen Räumen —, kennzeichnen wir die Tätigkeit ausdrücklich und empfehlen die vertiefte Beurteilung durch eine fachkundige Person vor Ort (z. B. Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit), ggf. mit Messung nach TRGS 402. Sie wissen also immer, was abgedeckt ist — und was nicht.

Wer braucht das?

Pflicht für jeden Betrieb mit Gefahrstoff-Tätigkeiten.

Nach § 5 Arbeitsschutzgesetz und § 6 Gefahrstoffverordnung muss der Arbeitgeber vor Aufnahme von Tätigkeiten mit Gefahrstoffen die Gefährdungen beurteilen und das Ergebnis dokumentieren — unabhängig von der Zahl der Beschäftigten (§ 6 Abs. 8 GefStoffV). Typisch betroffen sind u. a.:

  • KFZ-Werkstätten & Autohäuser
  • Maler-, Lackier- & Beschichtungsbetriebe
  • Handwerk & Produktion
  • Gebäudereinigung
  • Praxen, Apotheken & Pflege

Sie haben schon ein Gefahrstoffverzeichnis? Dann ist die Gefährdungsbeurteilung der logische nächste Schritt — das Verzeichnis liefert die Stoffdaten, beurteilt Ihre Tätigkeiten aber noch nicht.

Abgrenzung: Erstellung remote nach dem EMKG der BAuA auf Basis Ihrer Sicherheitsdatenblätter und Fragebogen-Angaben, fachlich geprüft — keine Betriebsbegehung, keine Messungen nach TRGS 402, keine Rechtsberatung. Die Umsetzung der Maßnahmen und die Wirksamkeitskontrolle (§ 7 GefStoffV) liegen beim Arbeitgeber; die Gefährdungsbeurteilung darf nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden bzw. der Arbeitgeber hat sich fachkundig beraten zu lassen (§ 6 Abs. 11 GefStoffV) — genau diese systematische, fachlich geprüfte Zuarbeit liefern wir.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wer darf die Gefährdungsbeurteilung erstellen?+
Die Gefährdungsbeurteilung darf nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden; verfügt der Arbeitgeber nicht selbst über die Kenntnisse, hat er sich fachkundig beraten zu lassen (§ 6 Abs. 11 GefStoffV). Genau hier setzen wir an: custodo erstellt die Beurteilung systematisch nach dem EMKG der BAuA und lässt sie vor der Lieferung fachlich prüfen. Die Verantwortung für den Arbeitsschutz im Betrieb bleibt — wie bei jeder externen Unterstützung — beim Arbeitgeber.
Was brauchen wir von Ihnen?+
Ihre Sicherheitsdatenblätter (oder Ihr Gefahrstoffverzeichnis samt SDBs) und die Antworten auf unseren Kurzfragebogen zu Ihren Tätigkeiten — Dauer etwa 15 bis 20 Minuten. Fehlt eine Angabe oder wirkt sie unplausibel, fragen wir gezielt nach, statt still anzunehmen.
Was ist das EMKG?+
Das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) ist eine Handlungsanleitung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zur Gefährdungsbeurteilung ohne Messungen und in TRGS 400 als Beurteilungswerkzeug gelistet. Aus den H-Sätzen der Sicherheitsdatenblätter, der gehandhabten Menge und dem Freisetzungsverhalten wird je Tätigkeit eine Maßnahmenstufe abgeleitet.
Was passiert bei Tätigkeiten außerhalb des Standardfalls?+
Das EMKG hat definierte Anwendungsgrenzen — etwa bei CMR-Stoffen, Gasen, möglicher explosionsfähiger Atmosphäre oder Arbeiten in engen Räumen. Solche Tätigkeiten kennzeichnen wir im Dokument ausdrücklich als Eskalationsfall und empfehlen die vertiefte Beurteilung durch eine fachkundige Person vor Ort, ggf. mit Messung nach TRGS 402. Das Dokument bleibt vollständig — Sie sehen nur transparent, wo Expertenbedarf besteht.
Wie oft muss die Gefährdungsbeurteilung aktualisiert werden?+
Die GefStoffV nennt kein festes Intervall: Die Beurteilung ist regelmäßig zu überprüfen und bei maßgeblichen Veränderungen umgehend zu aktualisieren (§ 6 Abs. 10 GefStoffV) — etwa bei neuen Stoffen, geänderten Tätigkeiten oder neuen SDB-Ständen. Das Überprüfungsintervall legt der Arbeitgeber fest; wir empfehlen jährlich sowie anlassbezogen. Dafür gibt es unseren optionalen Update-Service (300–700 €/Jahr, keine automatische Verlängerung).
Ersetzt die Gefährdungsbeurteilung meine Betriebsanweisungen?+
Nein. Betriebsanweisungen nach § 14 GefStoffV sind eigenständige Dokumente — die Gefährdungsbeurteilung ist ihre fachliche Grundlage. Unser Maßnahmenplan weist je Tätigkeit aus, ob eine Betriebsanweisung erforderlich ist.

Die Pflicht nach § 6 GefStoffV — systematisch erledigt.

Sicherheitsdatenblätter senden, Fragebogen beantworten, fertige Beurteilung erhalten: nach dem EMKG der BAuA, fachlich geprüft, als Excel + PDF.

Erst informieren?

Ratgeber: Pflicht, Inhalt und Kosten — einfach erklärt.

Wann die Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe Pflicht ist, welche Inhalte § 6 GefStoffV verlangt, wie das EMKG funktioniert und was die Erstellung kostet — kompakt im Ratgeber.

Ratgeber lesen

Noch kein Gefahrstoffverzeichnis? Im Komplett-Paket erfassen wir Ihre Stoffe und erstellen das Verzeichnis nach § 6 Abs. 12 GefStoffV gleich mit — oder Sie starten mit der kostenlosen Vorlage.

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Wir erstellen auch Ihr Gefahrstoffverzeichnis nach GefStoffV — fachlich geprüft, zum Festpreis. Als Kataster-Kunde zahlen Sie für die Gefährdungsbeurteilung nur den Add-on-Preis.

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